Kinder von Kaufleuten wählen nicht den Beruf ihres Vaters

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„Deshalb ist es für das geschulte Personal schwierig, das Handwerk wie vom Meister angegeben zu erlernen. Selbst in wirklich beschäftigungsorientierten Branchen, in denen ein Möbelschlosser und ein Polsterer nicht mehr verfügbar sind, ist der Lehrling in Branchen nicht zu finden. Die Weiterführung des väterlichen Berufes sank in der Industrie auf 11 Prozent und im kaufmännischen Bereich von 36 Prozent auf 13 Prozent. Die Aufgabe des väterlichen Berufs führt jedoch zur Arbeitslosigkeit. Kinder, die im väterlichen Beruf keine Zukunft sehen, wenden sich heute leider nicht mehr diesen Berufen zu. Der Beruf des Handwerkers sollte attraktiver werden, damit die Trends zunehmen. Bildungsmodelle sollten so organisiert und entwickelt werden, dass die Kontinuität des Vaterberufs gewährleistet ist.“

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