Jährliche Genehmigungsentscheidung des Obersten Gerichtshofs!

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Die Mitarbeiter, die aus dem Unternehmen ausgeschieden sind, in dem sie 16 Jahre lang gearbeitet haben, reichten eine Klage mit der Begründung ein, dass Jahresurlaubspreise nicht gezahlt wurden. Personal, das angaben, in der Mitte vom 09.02.2000 – 02.09.2016 immer und ununterbrochen als Fahrzeug- und Transportvertriebspersonal gearbeitet zu haben; Er machte geltend, dass ihm Überstunden und allgemeine Feiertagsgeldforderungen an Nationalfeiertagen nicht ausbezahlt wurden.

ENTSCHEIDUNG EINGEFÜHRT

Er beantragte die Zahlung einer Abfindung, trotz Mahnung erfolgte keine Zufallszahlung, über Abfindung und einige Personalforderungen sei zu entscheiden. Das beklagte Unternehmen wies die Vorwürfe zurück. Das Gericht entschied, dass der Fall teilweise angenommen wird. Das beklagte Unternehmen legte gegen die Entscheidung Berufung ein. Auch das Landgericht hat die Berufung zurückgewiesen. Als das beklagte Unternehmen Berufung gegen die Entscheidung einlegte, schaltete sich die 9. Zivilkammer des Obersten Gerichtshofs ein.

Oberster Gerichtshof; fand es für einen Mitarbeiter nicht lebensüblich, Jahresurlaub zu nehmen, obwohl er mehr als 16 Jahre gearbeitet hat. In die Entscheidung wurden folgende Bestimmungen aufgenommen: „In dem konkreten Streit hat die klagende Partei eine Klage wegen unbekannter Schulden eingereicht. In Artikel 59 des Arbeitsgesetzes Nr. 4857 wurde entschieden, dass, wenn der Arbeitsvertrag beendet wird

BEWEISGEHÖRT DEM CHEF

An dieser Stelle den Wert der Kündigung Form des Vertrages und ob es gerechtfertigt ist oder nicht Die Beweislast liegt beim Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme des Jahresurlaubs, das muss der Chef beweisen der Jahresurlaub mit unterzeichnetem Erlaubnisbuch oder einem gleichwertigen Dokument genutzt wird

Der insoweit beweispflichtige Vorgesetzte kann gegenüber dem Arbeitnehmer einen Eid leisten Die Petition Er behauptet, dass er keinen bezahlten Jahresurlaub du in Anspruch genommen habe Ring seine Arbeit. Laut dem Sachverständigengutachten, auf dem die Entscheidung getroffen wurde, ist davon auszugehen, dass der Jahresurlaubspreis berechnet wurde, indem festgestellt wurde, dass er über die 16 Dienstjahre und 18 Tage Dienstzeit 296 Tage Anspruch auf Urlaub hat, was die Grundlage für seinen ist eigentliche Arbeit, wurde Mitte 09.02.2000 – 02.09.2016 beschlossen.

RÜCKKEHR IN DEN GEWÖHNLICHEN LEBENSFLUSS

Da die Abwesenheit des Klägers trotz seiner mehr als sechzehnjährigen Erwerbstätigkeit für den gewöhnlichen Lebenslauf nicht üblich ist, Die Aufklärungspflicht des Richters liegt zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Arbeitszeit des Klägers. Es ist notwendig, eine Entscheidung zu treffen, indem erläutert wird, ob er bezahlten Jahresurlaub in Anspruch genommen hat, und wenn ja, wie viele Tage er ihn in Anspruch genommen hat, und indem alle Beweise zusammen mit der Erklärung des Klägers ausgewertet werden. Eine schriftliche Entscheidung mit unvollständiger Prüfung war falsch und musste rückgängig gemacht werden.“

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