Die kurioseste Frage von Thodex-Opfern wurde beantwortet!

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Faruk Fatih Özer, der Gründer der Kryptogeldbörse Thodex, betrog Tausende Menschen, verschwand und wurde 17 Monate später gefasst.

Am neugierigsten sind die Opfer, wo sich die gestohlenen Kryptowährungen befinden. Diese Münzen wurden mit einer kalten Brieftasche ins Ausland gebracht, aber die Brieftasche konnte nicht in oder an Özers Wohnung gefunden werden. Die Polizei ist jetzt auch hinter dieser Brieftasche her.

Dem Bericht von Ceyda Muslu von TRT Haber zufolge wurde der Generaldirektor der albanischen Polizei, Gledis Nano, im Rahmen der Ermittlungen entlassen.

Auch die Sicherheitsgruppe, die von Ankara nach Albanien gereist war, um das Auslieferungsverfahren von Thodex-Gründer Özer einzuleiten, hat ihre Arbeit abgeschlossen.

 

TÜRKISCHES TEAM HAT SEINE ARBEIT ABGESCHLOSSEN

Der stellvertretende Generaldirektor der Polizei und der Abteilungsleiter von Interpol übergaben Informationen über den Rechtsstreit in der Türkei. Alle Augen sind jetzt auf den albanischen Hof gerichtet.

Rechtsanwalt Sefa Karcıoğlu sagte zu dem Verfahren: „Das namentliche Verfahren wird auf jeden Fall funktionieren. Er wird dort zu Wort kommen. Er ist mit einem Visum dorthin gereist. Eine Abschiebungsentscheidung kann auch getroffen werden, weil sein Visum abgelaufen ist. Die Entscheidungen, die die albanischen Behörden dort treffen werden, sind jetzt eigentlich nicht offensichtlich, aber sie werden in ein paar Tagen klar sein.“

 

KRITISCHE HEILUNG KANN HEUTE ABGEHALTEN WERDEN

Faruk Fatih Özer wird voraussichtlich morgen zusammen mit dem albanischen Staatsbürger Edevaldo Haxhiu, mit dem er erwischt wurde, vor einem Richter am Elbasan Court erscheinen.

Nach dieser Anhörung wird der Auslieferungsprozess von Özer an die Türkei deutlich.

 

WAS IST MIT OPFERN? WAS SOLLTEN SIE WÄHREND DIESES PROZESSES TUN?

Rechtsanwalt Sefa Karcıoğlu gab zu diesem Thema folgende Erklärung ab: „Auch wenn sie an dem Strafverfahren beteiligt sind oder nicht, das Strafverfahren wird fortgesetzt, da es sich um ein öffentliches Verfahren handelt. Wer jedoch den Prozess verfolgen möchte, der kann dies tun Wer sich als Geschädigter beteiligen will, kann seine Anzeige zur Strafakte erstatten. Die andere Partei kann eine Zivilklage oder ein Vollstreckungsverfahren in einer Zivilklage anstrengen.“

 

Staatsangehörigkeit

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