Wie das Institute for the Study of War versucht, ein klareres Bild der Kämpfe zu vermitteln.

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Seit Beginn der russischen Invasion informiert das Institut für Kriegsforschung täglich über die Situation an der Front. Die Einschätzungen der in Washington ansässigen Forschungsgruppe sind für Menschen nach dem Krieg zur Pflichtlektüre geworden.

In diesem Konflikt können die Gewinne beider Seiten gering sein und Ansprüche auf erobertes Gebiet können schwer zu überprüfen sein. Hier kommt die Expertise des ISW zum Tragen. Medienorganisationen wie die New York Times zitieren regelmäßig die Analyse des ISW zum Stand des Krieges in der Ukraine.

Um besser zu verstehen, wie diese Bewertungen zusammenkommen – gestützt auf Satellitenbilder, umlaufende Wärmesensoren und soziale Medien – sprach die New York Times mit Mason Clark, einem Team Leiter des Instituts und George Barros, einer seiner Analysten.

Die New York Times

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