Sie dachten, die Schädel seien Mordopfer. Sie waren um Jahrhunderte entfernt.

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Im Jahr 2012 betraten die Behörden im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas eine dunkle Höhle und sahen sich einem grausigen Ort gegenüber: Etwa 150 Schädel lagen auf dem Boden, alle mit fehlenden Zähnen und zerschmetterten Knochenstücken.

Die Polizei leitete eine Untersuchung ein und glaubte, es handele sich um einen Tatort von getöteten Migranten nahe der Grenze zu Guatemala, wo die Bande

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