Lesen Sie die Erklärung von König Karl III. an den Beitrittsrat.

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Nachdem er am Samstag offiziell zum neuen Souverän Großbritanniens ausgerufen worden war, übergab König Karl III. eine Erklärung an den Beitrittsrat.

Das Folgende ist eine Abschrift seiner Bemerkungen, wie sie vom Buckingham Palace veröffentlicht wurde.

Meine Herren, meine Damen und Herren.

Es ist meine traurigste Pflicht, Ihnen den Tod meiner geliebten Mutter, der Königin, mitzuteilen.

Ich weiß, wie sehr Sie, die ganze Nation – und ich glaube, ich darf sagen, die ganze Welt – mit mir sympathisieren für den irreparablen Verlust, den wir alle erlitten haben. Es ist für mich der größte Trost, von der Anteilnahme zu wissen, die so viele meiner Schwester und meinen Brüdern zum Ausdruck gebracht haben, und dass solch überwältigende Zuneigung und Unterstützung unserer ganzen Familie in unserem Verlust entgegengebracht werden sollte.

Für uns alle als Familie, für dieses Königreich und die weitere Familie der Nationen, zu der es gehört, gab meine Mutter ein Beispiel lebenslanger Liebe und selbstlosen Dienens.

Die Regentschaft meiner Mutter war in ihrer Dauer, Hingabe und Hingabe unerreicht. Auch wenn wir trauern, danken wir für dieses treueste Leben.

Ich bin mir dieses großen Erbes und der Pflichten und schweren Verantwortung der Souveränität, die jetzt auf mich übergegangen sind, zutiefst bewusst. Bei der Übernahme dieser Verantwortung werde ich mich bemühen, dem inspirierenden Beispiel zu folgen, das mir bei der Aufrechterhaltung einer verfassungsmäßigen Regierung gegeben wurde, und Frieden, Harmonie und Wohlstand für die Völker dieser Inseln und der Commonwealth-Reiche und -Territorien auf der ganzen Welt anzustreben.

In diesem Sinne weiß ich, dass ich von der Zuneigung und Loyalität der Völker getragen werde, zu deren Souveränität ich berufen wurde, und dass ich mich bei der Erfüllung dieser Pflichten vom Rat ihrer gewählten Parlamente leiten lassen werde. Bei all dem bin ich zutiefst ermutigt durch die ständige Unterstützung meiner geliebten Frau.

Ich ergreife diese Gelegenheit, um meine Bereitschaft und Absicht zu bekräftigen, die Tradition fortzusetzen, die Erbeinnahmen einschließlich des Kronguts an meine Regierung zum Wohle aller abzugeben, als Gegenleistung für die hoheitliche Zuwendung, die meine offiziellen Aufgaben als Staatsoberhaupt unterstützt und Staatsoberhaupt.

Und bei der Erfüllung der schweren Aufgabe, die mir auferlegt wurde und der ich nun das widme, was mir von meinem Leben bleibt, bete ich um die Führung und Hilfe des allmächtigen Gottes.

Die New York Times

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