Minister Kasapoğlu floß in Yozgat

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Die Eröffnungszeremonie des International Rafting Turkey Grand Prix im Bezirk Çekerek in Yozgat fand unter Teilnahme von Mehmet Muharrem Kasapoğlu, Minister für Jugend und Sport, statt. Im Rahmen der Veranstaltung erfolgte die feierliche Übergabe der Ländergruppen. Später führte Minister Kasapoğlu Rafting mit dem Protokoll der Provinz und des Distrikts durch.

Minister Kasapoğlu, der sagte, dass die Türkei auch im Sport wie in jedem Bereich selbstbewusst sei, sagte: „Die Türkei hat Argumente in jedem Bereich. Wir setzen unseren Anspruch in allen Bereichen fort, indem wir unsere Argumentation im Sport krönen, kürzlich bei den Mittelmeerspielen und im vergangenen Jahr bei den Olympischen Spielen. Wintersport, Wassersport und andere Branchen, sowohl die Infrastruktur als auch der Sportlerbestand, und die Zahl der lizenzierten Sportler wächst und entwickelt sich in der ganzen Türkei. In diesem Sinne unternimmt Yozgat feste Schritte, um eine Sportstadt und eine Markenstadt im Sport zu werden. Wir haben angenehme Zusammenarbeiten, wir haben wichtige Projekte und das neueste ist da. Durch die Inbetriebnahme der ersten und einzigen Rafting-Strecke der Türkei in Zentralanatolien haben wir hier, wie Sie wissen, auch andere Möglichkeiten; Wir verwandeln diesen Ort in ein Jugendcamp mit Fitness- und Bungalowresidenzen. Zudem richtet erstmals ein internationales Sportzentrum ein internationales Turnier aus. Ich sehe es als eine sehr sinnvolle Entwicklung“, sagte er.

„WIR SEHEN DEN EINIGEN GEIST DES SPORTS“

Minister Kasapoğlu sprach auch den Wert der in Yozgat abgehaltenen Rafting-Meisterschaft an und sagte: „Es ist eine schöne Rafting-Arrangement mit der Teilnahme von mehr als 300 Athleten aus vielen verschiedenen Ländern. Wir sehen den verbindenden Geist des Sports und ich glaube, dass wir angenehme Entwicklungen im Rafting erleben werden, wenn wir neue Athleten aus unseren Bezirken, von Çekerek bis Yozgat, in allen Bereichen ausbilden. Vielen Dank an unseren Verband. Ich möchte allen unseren Vereinen, Sportlern und teuren Menschen danken. Ich glaube und ich weiß, dass wir diese Hoffnung, diese Liebe, die Liebe zum Sport gemeinsam wachsen lassen werden. Dafür gibt es alle möglichen Möglichkeiten, jede Art von Infrastruktur, es gibt Interesse. Ich wünsche unserer Einrichtung Gutes für unsere Stadt, unseren Landkreis und unser Land, danke.“

Staatsangehörigkeit

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