Turan von der AK-Partei: Die Türkei hat nicht freiwillig eine Flüchtlingsagenda geschaffen

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Die Eröffnung neuer Arbeitsplätze in einem Geschäftszentrum in der Stadt, stellvertretender Vorsitzender des AK-Parteiclusters und stellvertretender Çanakkale-Vize Bülent Turan, AK-Partei Çanakkale-Stellvertreterin Jülide İskenderoğlu, Çanakkale-Gouverneur İlhami Aktaş, Çanakkale-Onsekiz-Mart-Universitätsrektor Prof. Dr Es wurde mit der Teilnahme von Sedat Murat, dem Leiter der historischen Stätte von Gallipoli der Gallipoli-Kriege, İsmail Kaşdemir, dem Leiter der Gemeinde Lapseki, Eyüp Yılmaz, und vielen Gästen abgehalten. Bei der Eröffnung sprach der stellvertretende Vorsitzende des AK-Parteiclusters Bülent Turan über die Rückkehr von Syrern, die nach der Flucht vor dem Krieg in die Türkei kamen. „Wir haben ein Flüchtlingsproblem vor uns, das auf unserer Agenda steht“, sagte Turan und fügte hinzu: „Die Türkei hat nicht von sich aus eine Flüchtlingsagenda geschaffen Welt, von Afghanistan bis Syrien, von der Ukraine bis zu anderen Orten: „Wir stehen im Zentrum dieser Migration. Wir sind an einem uninteressanten Ort, aber Flüchtlinge kommen nicht zu uns oder so. Dies ist die Strecke. Aber der gesunde Menschenverstand und das Verständnis der Türkei für den alten Staat reichen aus, um diese Schwierigkeiten zu überwinden. Es reicht aus, dass wir Missbrauch und Spiel nicht zulassen“, sagte er.

„SIE WERDEN WEITERHIN ZURÜCKKOMMEN“

Bülent Turan sagte: „Die Türkei ist ein großartiges Land, dieser Staat ist ein mächtiger Staat. So wie es in der Geschichte vor dem Osmanischen Reich Unterdrückte und Opfer gab.“ Die Tür öffnete sich, wir öffneten sie erneut. Mehr als 500.000 Syrer sind jedoch in ihr Land zurückgekehrt. Derzeit werden Vorbereitungen für fast 1 Million Syrer getroffen. Sie werden weiter zurückkehren. Es geht nicht nur um Syrien. Das ist eine Route aus anderen Ländern, aus dem Westen und dem Osten. Leider zahlen wir dafür den Preis.“ Aber wir versuchen, alle Maßnahmen gemeinsam mit zu ergreifen alle Institutionen unseres Staates, um dies zu überwinden“, sagte er.

Nach dem Gebet durchschnitten die Teilnehmer Bänder und öffneten ihre Arbeitsplätze.

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