Mord im COVID-Maskenstreit: Mann zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er Arbeiter an Tankstelle in Deutschland getötet hat

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Ein deutscher Mann ist wegen Mordes an einem jungen Tankstellenangestellten im Streit um COVID-Gesichtsmasken zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Das Shooting geschah im vergangenen Septemberin der Westernstadt Idar-Oberstein, zwischen Frankfurt und der deutsch-französischen Grenze gelegen.

Die Behörden sagen, der Mann habe den Beamten gesagt, er habe „aus Wut“ gehandelt, nachdem der 20-jährige Angestellte sich geweigert hatte, ihm ein Bier zu servieren, weil er keine Maske trug.

Die Deutschen waren damals unter den Gesundheitsbeschränkungen des Coronavirus angewiesen, in Geschäften Masken zu tragen.

Der Mann verließ die Tankstelle nach dem anfänglichen Streit, kehrte aber nach 30 Minuten zurück, um dem Angestellten in den Kopf zu schießen, bevor er floh.

Später stellte er sich der Polizei, nachdem eine groß angelegte Fahndung gestartet worden war.

Der nur als Mario N. identifizierte 50-Jährige wurde am Dienstag von einem Landgericht in Bad Kreuznach verurteilt.

Er wurde auch des illegalen Waffenbesitzes für schuldig befunden, weil er keine Lizenz für die bei dem Mord verwendete Waffe hatte.

Er hatte sich schuldig bekannt und seine Reue für seine Taten zum Ausdruck gebracht.

Der Mord schockierte Deutschland und löste eine Debatte über die Radikalisierung von Impfgegnern aus, da der Mörder in rechtsextremen Internetforen gelobt wurde.

Euronews

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