„Ich verurteile die Intervention in Masjid al-Aqsa“

0 19

Präsident Recep Tayyip Erdogan drückte in einem Telefonat mit dem palästinensischen Staatsführer Mahmud Abbas seine scharfe Verurteilung der Intervention Israels gegen Gläubige in der Al-Aqsa-Moschee aus. „Die Türkei ist immer auf der Seite Palästinas“, sagte Erdogan.

Präsident Erdogan teilte auf seinem Social-Media-Account sein gestriges Treffen mit dem palästinensischen Staatsführer Abbas mit. Erdogan teilte in seinem Beitrag Folgendes mit:

„Während wir aufgrund der Ereignisse in Palästina, insbesondere in Jerusalem, einen traurigen Ramadan hatten, wünschte ich unseren Brüdern, die während der israelischen Angriffe starben, Gottes Barmherzigkeit Heilung für die Verletzten.“ Ich sagte Herrn Abbas, dass ich das Eingreifen der Muslime in der Masjid al-Aqsa scharf verurteile und dass wir uns gegen die Provokationen und Drohungen gegen den Status und die Spiritualität der Masjid al-Aqsa stellen werden ist immer an Palästinas Seite. Es erinnert mich an die Notwendigkeit, auf eine Versöhnung hinzuarbeiten. Ich habe Herrn Abbas meine Dankbarkeit sowohl für seine Vorschläge zur Zurückhaltung als auch für seine umsichtige Führung in Bezug auf die Einheit zum Ausdruck gebracht.“

Befragte Gutzer

Präsident Erdogan hatte gestern ein Telefongespräch mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Erdogan teilte die folgenden Worte auf seinem Social-Media-Account des Treffens mit:

„Wir hatten ein Telefongespräch mit Herrn Guterres. Bei unserem Treffen haben wir regionale Entwicklungen erörtert, insbesondere die Ereignisse in Jerusalem und den Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Bei dem Treffen, bei dem ich sagte, dass wir die Folgen der israelischen Interventionen und Provokationen gegen die Al-Aqsa-Moschee für inakzeptabel halten und scharf verurteilen, haben wir mit Herrn Guterres die gemeinsamen Schritte besprochen, die für den Frieden in der Region unternommen werden können. Für Herrn Guterres sollte jeder den Istanbul-Prozess in der Ukraine unterstützen; Ich habe erwähnt, dass Bemühungen zur Beilegung der Meinungsverschiedenheiten der Parteien die Friedensinitiativen der Türkei ergänzen würden.“

Leave A Reply

Your email address will not be published.

This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish. Accept Read More