Gut für die Person, die Pelin Akil in den sozialen Medien beleidigt hat!

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Die anatolische Generalstaatsanwaltschaft hatte nach Oktay Kaynarcas TV-Serie „I’m Bu Cihana Sığmazam’s Firuze“ Pelin Akil Altan, der am 20. März 2021 beleidigende und obszöne Nachrichten in den sozialen Medien verschickte, eine Ordnungswidrigkeitsklage gegen Habip B. eingereicht abgelegt.

Die Staatsanwaltschaft stellte fest, dass sich die Parteien nicht versöhnten, und forderte, dass Habip B. wegen des Verbrechens der „öffentlichen Beleidigung durch eine gesprochene, schriftliche oder visuelle Botschaft“ zu 3 Monaten, 15 Tagen, 2 Jahren und 4 Monaten Gefängnis verurteilt wird.

SICH VERTEIDIGEN, „ICH HABE DIE NACHRICHTEN NICHT GESENDET“

Der Fall, der in einfachen Gerichtsmanieren verhandelt wurde, wurde entschieden. Der Angeklagte Habip B., der vor dem Richter des 64. Anatolischen Strafgerichts erster Instanz erschien, sagte: „Ich kenne den Mandanten aus Fernsehserien. Der Instagram-Account, um den es bei der Tat geht, gehört mir Mitte 2020-2021. Ich nutze dieses Konto aufgrund des Wechsels meines Telefonanschlusses nicht mehr. Ich habe die oben genannten Nachrichten nicht gesendet. Er wies den Vorwurf zurück, indem er sagte: „Ich würde niemals solche Worte zu Frauen sagen.“

Bußgeld für den Angeklagten

Das Gericht verhängte gegen den Angeklagten Habip B. eine Geldstrafe von 1.120 TL wegen des Fehlers der „öffentlichen Beleidigung mit einer gesprochenen, schriftlichen oder szenischen Botschaft“. In Anbetracht der bisherigen Situation des Angeklagten und seiner Tendenz zum Prozess der Ordnungswidrigkeit hat das Gericht die Strafe nicht verschoben, da nicht zu dem Schluss gekommen war, dass der Angeklagte keine Straftat mehr begehen würde.

„Seine Worte könnten seine Ehre, Tugend und Würde verletzen“

Obwohl das Gericht zur Verteidigung des Angeklagten sagte, dass der Instagram-Account mit ihm verbunden sei, er die Nachricht aber nicht gesendet habe, zeige es, dass die Verantwortung bei ihm liege, dass seine Verteidigung zur Vermeidung von Ordnungswidrigkeiten kein Prestige sei und dass die Worte des Angeklagten geeignet waren, die Ehre, Würde und Würde des Beschwerdeführers zu verletzen.

Staatsangehörigkeit

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