Die Polizei entdeckt Kokain im Wert von 1,4 Millionen Euro in Rollstuhlpolstern

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Die italienische Grenzpolizei hat auf einem Flughafen in der Nähe von Mailand mehr als 13 Kilogramm Kokain entdeckt, das in einem motorisierten Rollstuhl versteckt war.

Die Drogen wurden von Spürhunden in die Lederpolsterung des Rollstuhls gestopft gefunden, teilten die Behörden am Freitag mit.

Als das Kokain gefunden wurde, stand der Mann im Rollstuhl auf und ging ohne Hilfe davon.

Der Verdächtige – ein spanischer Staatsbürger, der um Hilfe am Flughafen gebeten hatte, um den Rollstuhl zu führen – wurde in Gewahrsam genommen.

Die Polizei sagte, eine spezialisierte Hundeeinheit sei am Flughafen Malpensa eingesetzt worden, um ankommende Passagiere und ihr Gepäck auf einem Flug aus der Dominikanischen Republik zu kontrollieren.

Die Route sei zuvor genutzt worden, um Drogen nach Europa zu schmuggeln, teilte die italienische Finanzpolizei mit Aussage.

Als ein Hund die Beamten auf den Reisenden aufmerksam machte, überprüfte die Polizei zunächst sein Gepäck, das nichts ergab, schlitzte dann die Polsterung des Rollstuhls auf und entdeckte das Kokain.

Die Polizei sagte, die 11 Päckchen Kokain könnten etwa 27.000 Einzeldosen ergeben haben und einen Straßenverkaufswert von rund 1,4 Millionen Euro gehabt haben.

Euronews

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