Die amerikanische Basketballspielerin Brittney Griner landet nach einem Gefangenenaustausch in den USA

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Nach einem Gefangenenaustausch in Abu Dhabi ist die US-Basketballerin Britney Griner nach einem Austausch mit dem russischen Waffenhändler Viktor Bout nun wieder in den USA gelandet.

Griner war im Februar wegen versuchten Drogenschmuggels nach Russland festgenommen worden. Sie wurde auf einem russischen Flughafen festgenommen, nachdem Cannabisöl in ihrem Gepäck gefunden worden war.

Ihre Verhaftung wurde in einen geopolitischen Streit zwischen den Vereinigten Staaten und Russland verwickelt, dessen Spannungen zu dieser Zeit mit dem Krieg in der Ukraine schwelten. US-Präsident Joe Biden wurde unter die Lupe genommen, weil er nicht eingegriffen hatte, um den Amerikaner früher zurückzuholen.

Aber er begrüßte die Nachricht von Griners Freilassung, stand neben der Frau des Basketballstars und sagte, dass Griner „in guter Stimmung“ sei.

Der „Händler des Todes“

Viktor Bout wurde mit Tränen in den Augen zu Hause von seiner Mutter und seiner Frau empfangen. Bekannt als „Merchant of Death“, wurde er 2008 in einer geheimen Operation in Thailand vom FBI beim Versuch, Waffen zu schmuggeln, festgenommen. 2010 wurde er dann an die USA ausgeliefert.

Griners Veröffentlichung hebt ein weiteres Problem hervor. Der in Kanada geborene und ehemalige US-Marine Paul Whelan ist seit 2019 wegen des Verdachts der Spionage immer noch in Russland inhaftiert. Ein hochrangiger Beamter sprach ausführlich mit Whelan über die Nachrichten vom Mittwoch.

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Euronews

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