Operationen wegen Manipulationsthesen in Borsa Istanbul in 4 Provinzen: 8 Verdächtige gefasst

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Die Generalstaatsanwaltschaft von Istanbul leitete Ermittlungen gegen 10 Verdächtige ein, denen vorgeworfen wird, prozessbasierten Marktbetrug begangen zu haben. Es wurde festgestellt, dass die Verdächtigen, die angeblich durch die Manipulation von Aktien der Borsa İstanbul einen unfairen Vorteil erlangt haben, sich einen unfairen Vorteil verschafft haben, indem sie die Vergehen „Gründung einer Organisation mit dem Zweck, ein Verbrechen zu begehen“, „Mitglied der Etablierte Organisation“ und „Widerspruch gegen das Kapitalmarktgesetz Nr. 6362“. Daraufhin erließ die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen 8 von 10 Verdächtigen, davon 2 im Ausland.

OPERATIONEN ZU 17 VERSCHIEDENEN ADRESSEN

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde heute eine gleichzeitige Operation an 17 verschiedenen Adressen in Ankara, Muğla und Balıkesir in Istanbul durchgeführt, unter der Koordination der Abteilung Strive for Financial Errors der Polizeibehörde von Istanbul. Acht Verdächtige wurden während der Operationen gefasst und festgenommen. Bei den Durchsuchungen an den Adressen der Verdächtigen wurden 6 Laptops, 8 Mobiltelefone, 2 Terminkalender, 4 Flash-Laufwerke, 1 Desktop-Computer, 2 Festplatten, 5.000 Euro, 10.000 70 Dollar, 69.000 800 TL beschlagnahmt. Die Verfahren gegen die Verdächtigen dauern an.

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