Mustafa Milliyet, Vorsitzender der syrischen Diskontinuierlichen Regierung: Wir werden uns mit dem Regime treffen, aber unter der Schirmherrschaft der UNO.

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Namik Durukan –Abdurrahman Mustafa erklärte, dass sie glauben, dass der Prozess, der dem syrischen Volk faire Rechte verschaffen wird, mit UN-Resolutionen einhergehen wird, und dass sie aus diesem Grund bereit sind, neue Treffen mit dem Regime unter der Schirmherrschaft der UN abzuhalten.
Mustafa erzählte Milliyet von den Ansichten der syrischen Opposition zu den jüngsten Entwicklungen.

Wie wird sich das Gespräch von Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu mit dem Außenminister des syrischen Regimes beim Treffen der Blockfreien in Belgrad und seine Erklärung, dass die Türkei die Basis für die Gespräche inmitten des Regimes und der Opposition sein wird, auf die syrische Opposition auswirken?

Die Türkei hat die syrische Opposition seit 2011 in allen Bereichen verstärkt. Er war von humanitärer und politischer Seite immer auf der Seite der syrischen Opposition. Die Türkei ist auch der Garant der syrischen Opposition. Zuvor standen viele Länder auf der Seite der syrischen Opposition. Im Moment sehen wir nur die Türkei. Die Türkei hat dies nicht emotional getan, sondern mit dem Verständnis des Staates… Wir haben der Türkei von Anfang an vertraut. Wir haben uns gemeinsam gegen den Terrorismus eingesetzt. Wir haben gemeinsam gegen Regimeterrorismus, PKK- oder DAESH-Terrorismus gearbeitet und tun dies auch weiterhin. Unsere Interessen überschneiden sich. Als syrische Opposition verteidigen wir die territoriale Integrität Syriens, und die Republik Türkei verteidigt ihre territoriale Integrität.

Haben Sie bei Ihrem Treffen mit Çavuşoğlu über die Entwicklung eines Dialogs mit dem Regime gesprochen?

Es ist nicht möglich, mitten im Regime eine Einigung mit der Türkei zu erzielen. Als syrische Opposition haben wir uns letzte Woche mit Außenminister Çavuşoğlu getroffen. Er sagte uns, dass es keine so große Sache sei und dass die Türkei immer noch die syrische Opposition und ihre Institutionen unterstütze. Aus erster Hand bestätigt. Die Resolution 2254 der Vereinten Nationen (UN) nennt es eine „politische Lösung“. Politische Analyse ist der Verhandlungsprozess zwischen den Streitparteien. Wir unterstützen die Analyse in Syrien seit den Genfer Gesprächen im Jahr 2014. Wir glauben, dass die Analyse in Syrien politisch sein wird. Aber das Regime besteht immer noch auf militärischer Analyse. Verhandlungen haben zwei Seiten. Der eine ist Syriens legale Opposition, der andere das mörderische Regime. Wir haben alle Prozesse unterstützt, weil wir an die politische Analyse geglaubt haben. Wir kamen in Astana, Genf und Sotschi an.

Wie hat die Opposition auf die Aussprache von Çavuşoğlu reagiert?

Verhandlungen sind ein Kompromiss. Es ist die Entwicklung des Dialogs, um einen Konsens zu erreichen. Diesen Prozess als „Versöhnung“ zu bepreisen, ist meiner Meinung nach ein Übersetzungsfehler. Ich denke, es liegt weder im Interesse der Republik Türkei noch im Interesse des syrischen Volkes, dies zu provozieren und an andere Orte zu locken. Sie haben die Bewegung 11 Jahre lang verstärkt; Es ist auch falsch, dies so zu interpretieren, als wäre an einem Tag nichts passiert. Daher wird dieser Prozess fortgesetzt. Die Unterstützung der Türkei geht weiter.

Abdurrahman Mustafa

„Wirksamkeitsbemühungen“

In den iranischen Medien wird argumentiert, die Türkei werde die syrische Opposition aus dem Land vertreiben.

Diese Art von Nachrichten wird verwendet, um Chaos zu stiften und provoziert zu werden. Es gibt kein Originalfutter. Es gibt kein Jota der Änderung in den bestehenden Verstärkungen der Türkei für die Syrische Nationale Koalition, die Syrische Diskontinuierliche Regierung und das Verhandlungskomitee. Im Gegenteil, es wird uns immer wieder betont, dass die Verstärkung der Türkei bestätigt wird. Die Nachricht vom Abzug der syrischen Opposition aus der Türkei zeigt, wie hilflos sie ist. Sie versuchen, Zwietracht in die Mitte der Republik Türkei zu bringen, die eine schicksalhafte Vereinigung mit dem syrischen Volk eingegangen ist. Die syrische Opposition wird niemals in diese Fallen tappen. Wir werden uns bis zum Ende mit dem Terrorismus befassen. Wir nehmen als Syrische Nationalarmee (SMO) aktiv an den Operationen teil. Ich denke, dieser Prozess wird sich im Feld fortsetzen. In naher Zukunft kann alles passieren.

Sind Sie bereit, mit dem Regime zu verhandeln?

Seit 2014 in Genf gab es viele Arten von Verhandlungen zwischen den Parteien. Das meint auch Außenminister Çavuşoğlu. Das ist der Prozess, der in Astana durchgeführt wird. Es sollte nicht so verstanden werden, dass das Kommen zu einer Veranstaltung mit dem Regime eine Möglichkeit für Einzelpersonen ist, zu einer Veranstaltung zu kommen. Die Prozesse sind politische Prozesse und sie gehen weiter. Die Verfassungskommission hat eine Regimeseite und eine Oppositionsseite. Die Absicht des Außenministers ist in erster Linie die Umsetzung der UN-Resolution 2254. Der achte Typ der Verfassungskommission wurde gebildet, der neunte Typ wurde vom Regime abgelehnt. Der Außenminister betont diese Prozesse.

Wurde Ihnen ein neues Projekt zur Analyse in Syrien vorgelegt?

Außerhalb der UNO wird uns kein Projekt vorgestellt. Der Prozess, der die fairen Rechte des syrischen Volkes sicherstellen wird, sind UN-Resolutionen. Ansonsten wurde uns nirgendwo ein zufälliges Angebot gemacht. Die Türkei verteuert die Analyse im Rahmen der Entscheidung Nr. 2254. Das Regime sabotiert ständig politische Prozesse. Wir verhandeln weiter mit Assad unter dem Dach der UNO. Der Prozess wird auf diese Weise fortgesetzt.

Staatsangehörigkeit

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