Milan Vujotic, der Schlafzellenoffizier in der Türkei, der mit einer roten Anzeige gesucht wurde, wurde in Istanbul gefasst

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Bei den Ermittlungen zum Mord an dem Anführer der serbischen organisierten Kriminalität, Jovan Vukotic, in Istanbul gibt es eine neue Entwicklung.
Die Teams der Abteilung für organisierte Kriminalität der Istanbuler Polizeibehörde leiteten eine Untersuchung des Mordes an Juvan Vukotic ein, einem der Rädelsführer der organisierten Kriminalorganisation „Skaljari“ in seinem Land, infolge eines bewaffneten Angriffs zweier motorisierter Verdächtiger in Şişli. Er stellte fest, dass sich Milan Vujotic (40), Codename amiço, der angeblich für die Schläferzelle der Ordnungswidrigkeitenorganisation in der Türkei verantwortlich war, in Istanbul versteckt hielt.

Es wurde festgestellt, dass sich der Verdächtige, der einen Durchsuchungsbefehl mit rotem Hinweis hatte und als Verantwortlicher für die Schläferzelle der kriminellen Organisation „Kavac“ ermittelt wurde, in einer Luxusresidenz in Maltepe und einer Villa in Beykoz versteckte unter seinem Namen vermietet. Die Adressen der Verdächtigen wurden streng überwacht. Nach der technischen und physischen Nachsorge wurde am 23. September nacheinander an beiden Adressen operiert. Milan Vujotic wurde bei den Razzien gefasst und festgenommen. Der Zellenbeamte, der von der Polizei ins Kreuzverhör genommen wurde, wurde von dem Gericht, vor das er gebracht wurde, festgenommen und ins Gefängnis gesteckt.

Bei den wegen des Mordes geführten Ermittlungen, die die mächtigsten Mafia-Strukturen Montenegros und Serbiens namens „Kavac“ und „Skaljari“ auf dem Balkan gegeneinander in die Türkei brachten, wurden in den vergangenen Tagen 23 Verdächtige gefasst, 10 dieser Personen wurden festgenommen.

Während die türkische Polizei weiterhin mit Hochdruck gegen mafiaähnliche kriminelle Organisationen im Land vorging, wurden einige Ordnungswidrigkeitenorganisationen in der Türkei auch als Subunternehmer im blutigen Showdown zweier feindlicher Untergrundorganisationen mit Sitz in Serbien und Montenegro eingesetzt, die die Bandenkriege trugen vom Balkan bis in die Türkei.

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