Mann, der versehentlich seine Frau getötet hat, zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt

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Der Vorfall ereignete sich im Juli 2021 im Cevik-Dorf Taşköprü. Den erhaltenen Informationen zufolge wollte der jagdbegeisterte I.D. während der Jagd sein Gewehr inspizieren. Hier, 38-jährige Ehefrau von İ.D. Armağan Duman, der infolge des versehentlichen Schusses des Gewehrs von Kugeln getroffen wurde, kam ums Leben.

Nach dem Vorfall hat I.D. Gegen ihn wurde eine Klage wegen „rücksichtsloser Tötung“ eingereicht. Bei der Anhörung legte der Staatsanwalt dem Gerichtsausschuss seine Stellungnahme vor. In der Stellungnahme wurde verlangt, dass der Angeklagte I.D. wegen des Vergehens der „fahrlässigen Tötung“ angeklagt werden.

Der Angeklagte I.D., der gegen die Stellungnahme der Staatsanwaltschaft vor Gericht gestellt wurde, sagte: „Nach der Stellungnahme der Staatsanwaltschaft und den Informationen der Erklärung gibt es keine konkreten Informationen für es willentlich verarbeitet werden. In dem am Tatort sichergestellten Gewehr wurde kein Magazin gefunden. Ich hatte nicht die Absicht, absichtlich zu töten. Ich habe es nicht mit Absicht gemacht. Wenn eine Strafe gegeben werden soll, verlange ich, dass sie mit einem Rabatt gegeben wird. Darüber hinaus gibt es keinen Konflikt zwischen mir und meiner Frau über die vernommenen Zeugen. Ich will meinen Freispruch“, sagte er.

Der Anwalt des Angeklagten İ.D. sagte: „Ich werde gegen die Meinung sagen. es gibt keine. Es ist kein bewusstes Ereignis. Wenn eine Strafe verhängt werden soll, fordern wir, dass die Tötung fahrlässig herbeigeführt wurde. Zeugen, die ebenfalls vernommen wurden, erklärten, es habe keine zufällige Feindschaft oder Unvereinbarkeit zwischen dem Angeklagten und dem Verstorbenen gegeben.

Der Anwalt des verstorbenen İkram Duman sagte: „Wir sind nicht mit der Meinung einverstanden. Wir wollen, dass er für das Verbrechen der vorsätzlichen Tötung bestraft wird“, sagte er.

Vor dem Urteil fragte das Gericht den Angeklagten İ.D. nach den letzten Worten. İ.D. forderte seinen Freispruch durch Erwähnung dass der Vorfall zufällig war. Bei der Bekanntgabe seiner Entscheidung verurteilte der Gerichtsausschuss I.D. wegen des Verbrechens der fahrlässigen Tötung zu 3 Jahren Gefängnis.

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