Fischkontrolle! 14 Tausend 160 TL Geldstrafe

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Nach dem Fangverbot in den Meeren, das in den vergangenen Tagen endete, segeln die Fischer weiterhin mit dem Spruch „Vira Bismillah“ in die Meere. In diesem Zusammenhang verfolgten Teams der Provinzialdirektion für Land- und Forstwirtschaft die Aktivitäten im Marmarameer, um die Jagdbewegung in den Meeren zu untersuchen.

Provinzdirektor für Land- und Forstwirtschaft Ahmet Yavuz Karaca und Gruppen inspiziert die Dokumente über die Fischerboote und die Länge der gefangenen Fische in der Region mitten in Zeytinburnu und Beyikdüzü. Später maßen die Gruppen, die zur Gürpınar Water Works Hall in Büyükçekmece kamen, die Länge der zum Verkauf angebotenen und im Lagerhaus gelagerten Fische. Bei den Längenmessungen wurden 15 Kisten Meeräschen beschlagnahmt und eine Gesamtstrafe von 14.000 160 Türkischen Lira verhängt.

„WIR EIGENT SICH FISCHE AN, DIE DIE VERBOTE NICHT BEFOLGEN, UND SPENDEN AN WOHLTÄTIGKEITEN“

Der Provinzdirektor für Land- und Forstwirtschaft, Ahmet Yavuz Karaca, sagte: „Einige der Inseln sind für das Ringwadenfischen verboten. Schleppnetzfischerei ist im Marmarameer und in den Meerengen verboten. Hier betrachten wir Längen-, Zeit- und Ortsverbote. Auch wenn wir dabei sind, prüfen wir im Verkaufsbereich, Lagerhallen, Auktionsbereichen und Eingängen, ob sie die Längenverbote und ärztlichen Verbote einhalten. Beispielsweise sollten in den Längenverboten Sardellen 9 Zentimeter, Stöcker 13 Zentimeter, Eichel 25 Zentimeter und Blaubarsch 18 Zentimeter betragen. Wir beschlagnahmten Meerbarben, die das Längenverbot nicht einhielten. Diese Fische werden an Wohltätigkeitsorganisationen wie Kızılay und Hospice gespendet.“

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