Ernster Unfall! Bei Kilometer 135 verdoppelte sich das Fahrzeug

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Nach den erhaltenen Informationen ereignete sich der Unfall gegen 10:30 Uhr morgens auf der Autobahn Zonguldak-Ankara. Den Thesen zufolge verlor Muhammet Çakmakçı (36) während der Fahrt mit dem von ihm vor einiger Zeit gemieteten Fahrzeug 67 EC 545 die Kontrolle über das Lenkrad.

Das von der Fahrbahn abgekommene Auto prallte gegen die Tunnelwand und flog anschließend in den Garten des Straßenrandwohnhauses. Während sich das Auto bei dem Unfall fast umschlug, blieb der Fahrer im Fahrzeug stecken und starb. Nach der Benachrichtigung wurden Feuerwehrleute, AFAD, Gesundheits- und Sicherheitsteams zum Tatort geschickt. Nachdem festgestellt wurde, dass der Fahrer an der Unfallstelle starb, nahmen die Tatort-Ermittlungsteams eine Untersuchung an der Unfallstelle vor. Nach den Untersuchungen wurde Çakmakçıs lebloser Körper aus dem Fahrzeug entfernt und in die Leichenhalle des Krankenhauses gebracht.

BEOBACHTETE DEN MOMENT DES UNFALLS AUS DEM FENSTER

Yaşar Bayraktar erklärte, dass er den Unfall vom Fenster seines Hauses aus beobachtet habe, in dem er allein lebte, und sagte: „Er trat auf die Bremse. Der Boden war sandig. Er konnte die Kontrolle nicht erlangen, schlug gegen die Wand. Dann flog er hierher. Ich war es im Haus zu bleiben. Das Fenster war offen, ich kam direkt zum Auto. Er starb drinnen. Ich befinde mich in psychiatrischer Behandlung. „Mein Leben ist nicht einfach. Es ist mir nicht möglich, hier zu bleiben. Eigentlich wurde dieses Land enteignet, aber ich habe keinen anderen Ort, an den ich gehen könnte“, sagte er.

Es wurde bekannt, dass der verstorbene Muhammet Çakmakçı Kaufmann war, verheiratet war und ein Kind hatte, und die letzte Geschwindigkeit des Fahrzeugs im Verfolgungssystem 135 Kilometer betrug.

Staatsangehörigkeit

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