Er hat seinen Cousin getötet, der seiner Frau eine Freundschaftsanfrage geschickt hat!

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Der Vorfall ereignete sich am 5. November 2021 im Bezirk Ballar des Bezirks Kandıra. Bürger, die eine bewegungslos im Haselnussgarten liegende Person sahen, meldeten sich bei der Notrufzentrale 112. Gendarmerie und Gesundheitsgruppen wurden nach der Benachrichtigung zum Tatort entsandt. Bei der von den Gesundheitsgruppen durchgeführten Untersuchung wurde festgestellt, dass die Person, die Stichwunden an ihrem Körper hatte, starb. Die Leiche, die von den Gendarmeriegruppen als mit Ali Kemal Bayır (44) verwandt bestimmt wurde, wurde nach der Untersuchung in die Leichenhalle des Kandıra State Hospital gebracht. Die Gruppen, die eine Untersuchung des Vorfalls einleiteten, entdeckten Ali Kemal Bayir, den Cousin des Mörders OB. Ö.B., der von den Gendarmerieteams festgenommen wurde, wurde im Gerichtsgebäude festgenommen, in das er überstellt und ins Gefängnis gesteckt wurde.

„Mir war unangenehm, als er mir eine Nachricht an meine Frau schickte und meine Tochter in der Nähe war.“

Der Angeklagte, der wegen des Verbrechens der „vorsätzlichen Tötung“ angeklagt war, begann seinen Prozess vor dem 5. Obersten Strafgericht von Kocaeli. Während die Anwälte der Parteien im Saal anwesend waren, wurde der inhaftierte Angeklagte Ö.B. und nahm an der Anhörung mit SEGBİS teil.

OB, dem das Recht eingeräumt wurde, zu seiner Verteidigung zu sprechen, sagte: „Weil ich mich zum Zeitpunkt des Vorfalls mit meiner Frau scheiden ließ, hielt er sich im Haus seines Vaters auf. Ich habe von meinen Kindern gehört, dass der Verstorbene Kemal besuchte oft das Haus meines Schwiegervaters. Bevor wir heirateten, hatte er Gerüchte, dass er sich mit meiner Frau traf. „Vor Jahren schickte Kemal meiner Frau eine Freundschaftsanfrage in den sozialen Medien. Als sie hörte, dass wir uns in der Scheidungsphase befanden, sagte meine Frau mir, dass sie meiner Frau wieder Freundschaftsanfragen und Benachrichtigungen schickte. Es war mir unangenehm, dass sie Anfragen an meine Frau schickte und mit meiner Tochter zusammen war. Ich habe meiner Tochter eine Erklärung geschickt und ihr gesagt, sie solle sich von Kemal fernhalten“, sagte er.

„WIR Zücken das Messer und schütteln es wahllos gegeneinander“

Den Tag der Veranstaltung beschreiben Ö.B. folgende Begriffe verwendet:

„Während ich meine Kinder beobachtete, sah ich den echten Kemal von der Straße auf mich zukommen. Kemal sah mich und erschrak. Er sagte zu sich selbst: ‚Wie kannst du meiner Frau eine Nachricht schicken?‘ fragte ich und beleidigte ihn. Er griff mich an und stieß mir ein Messer in die Brust. Ich habe das Messer zuerst nicht bemerkt, weil es anfangs dunkel war. Ich hatte auch ein Messer dabei, um mich nachts vor streunenden Tieren zu schützen. Wir nahmen das Messer heraus und schüttelten es wahllos aneinander. Kemal war verletzt und rannte weg. Ich merkte, dass er verletzt war. Aber ich dachte nicht, dass es ein tödlicher Schlag war, weil er rannte. Ich geriet in Panik, ich ging zum Haus und setzte mich für eine Weile. Am Morgen sagte mir mein Vater, dass Kemal gestorben sei. Ich bin nicht mit der Absicht zum Tatort gegangen, Kemal zu töten. Ich hätte es früher tun können, wenn ich gewollt hätte. Wir haben uns zufällig getroffen, ich akzeptiere das nicht Fehler auf mich gelegt. Ich will meine Freilassung und Freispruch.

„KEMAL IST ILLEGAL“

Ferat Bayır, der ältere Bruder des Verstorbenen, der Rederecht hatte, sagte: „Der Angeklagte kam 2017 zu mir und sagte, Kemal habe seine Frau über soziale Medien zu ihr geschickt und um Freundschaft gebeten. Ich sagte dem Angeklagten, dass Kemal es sei Analphabet, es könnte ein Fehler sein, aber ich würde ihn warnen. Ich möchte, dass er bestraft wird“, sagte er.

„KEMALS VERHALTEN WAR FÜR MICH UND MEINE KINDER NICHT STÖREND“

Die Frau des Angeklagten, MB, sagte: „Unsere Scheidungsphase mit meiner Frau geht weiter. Es ist wahr, dass Kemal mir über soziale Medien eine Freundschaftsanfrage geschickt hat. Er hat mir zweimal eine Anfrage geschickt. Ich habe meiner Frau nicht gesagt, dass Kemal mich geschickt hat eine Freundschaftsanfrage. Er bemerkte dies an meinem Telefon. 1-2 Monate vor dem Vorfall schickte er erneut eine Freundschaftsanfrage. Mir war nicht bekannt, dass Kemal am Tag des Vorfalls in die Wohnung meines Vaters kam. Kemal hat sich in keiner Weise benommen Art, mich oder meine Kinder zu stören.“

Aufrechterhaltung des Arrestzustands

Das Gericht vertagte die Anhörung und beschloss, fehlende Beweise zu sammeln, ungehörte Zeugen für die nächste Anhörung vorzubereiten und die Inhaftierung des Angeklagten fortzusetzen.

 

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