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„Ein türkeispezifisches Modell sollte entwickelt werden“

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LIDER YILMAZ Ankara – In der KDK-Empfehlung, die sich auf die Allgemeine Erklärung der Tierrechte bezog, lauten einige Länderpraktiken wie folgt:

ENGLAND: Die Kastration wird durchgeführt. Gesammelte Tiere werden sieben Tage in Tierheimen gehalten, Tiere, die nach Ablauf der Frist nicht übernommen werden können, werden an Tierschutzeinrichtungen geschickt oder gekeult.

FRANKREICH: Straßentiere werden nur vorübergehend in Tierheimen gehalten. Tiere, die nicht adoptiert werden können, können unter tierärztlicher Aufsicht gekeult werden. Bei Tierquälerei drohen 2 Jahre Gefängnis und 30.000 Euro Geldstrafe.

BELGIEN: Mit Hilfe von Mikrochips und Tätowierungen wird im Land ein obligatorisches Registrierungssystem eingeführt. Um die streunenden Tiere unter Kontrolle zu halten, wird der Keulungsprozess für die Tiere durchgeführt, die nicht in Pflegeheimen untergebracht sind.

ITALIEN: Verwaiste Tiere werden kastriert. Die Strafe für unnötiges Töten oder Misshandeln von Tieren beträgt 18 Monate Gefängnis und 15.000 Euro Geldstrafe.

DEUTSCHLAND: Für Waisentiere wird ein obligatorisches Registrierungssystem eingeführt, die betreffenden Tiere werden in Tierheimen untergebracht. Das Keulen von Tieren ist in Deutschland verboten.

SPANIEN: Die Registrierung von Straßentieren ist obligatorisch. Die Sterilisation reicht aufgrund fehlender Materialien und Infrastruktur nicht aus.

TAIWAN:Die Hundequälerei ist fortgeschritten. Es ist eine Rassetradition, streunende Hunde zu fangen, sie in einen Käfig zu stecken und darauf zu warten, dass sie in einem mit Wasser gefüllten Tank ertrinken.

INDIEN: Hunde werden normalerweise aufgrund der hohen Anzahl von Hunden gekeult. Sie werden durch Anlegen von Strom ausgesondert, indem sie in einer Art Anhänger in einem mit Wasser gefüllten Tank aufbewahrt werden.

'Erhebung, Eingriff in das Recht auf Leben'

Auch für die Türkei hat KDK eine Auswertung vorgenommen. In der Entscheidung, in der betont wird, dass das Keulen von streunenden Tieren in der Türkei keine generische Grundlage hat, wird davon ausgegangen, dass der Erlass einer Verordnung, die zum Keulen aller Arten von streunenden Tieren führen wird, auf der Grundlage der Diagnose, dass es in Europa keine streunenden Tiere gibt, ist gleichbedeutend mit der Abschaffung des Lebensrechts von Tieren. Daher ist es notwendig, nach einem für unser Land einzigartigen Modell zu suchen.

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