Der Prozess nannte provokative Postings zum Terroranschlag in Mersin

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Die Erklärung der Generaldirektion für Sicherheit lautet wie folgt: Im Rahmen der durch die Gesetze gegebenen Befugnisse und Verantwortlichkeiten werden von der Abteilung für Bemühungen um Cyberkriminalität und den ihr angeschlossenen Provinzeinheiten virtuelle Patrouillenaktivitäten auf der durchgeführt Internet 24/7 in Übereinstimmung mit dem Original, um Ordnungswidrigkeiten und Kriminelle aufzuklären.

Im Rahmen der durchgeführten virtuellen Patrouillenaktivitäten auf den Social-Media-Plattformen des Terroranschlags gegen Polisevi in ​​Mersin/Mezitli am 26.09.2022 wurde ein Teil der Öffentlichkeit mit unterschiedlichen Merkmalen in Bezug auf Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder Region offen zu Hass und Feindseligkeit gegen den anderen Teil aufgestachelt wurde. 22 Kundenbetreuer, die beschuldigt wurden, provokative und provozierende Posts zu erstellen, wurden identifiziert.

Die genannten Prozesse wurden über die betroffenen Personen eingeleitet.

Staatsangehörigkeit

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