Antwort auf die „Jungfernturm“-Argumente der Generaldirektion der Museen

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Die Behauptung, der vom Ministerium für Kultur und Tourismus reparierte Leanderturm sei zerstört worden, hat in den sozialen Medien Widerhall gefunden. Die Generaldirektion Kulturerbe und Museen beendete die Diskussion. Er bestritt die Vorwürfe auf dem Social-Media-Account der Direktion. In der Erklärung wurde betont, dass die Restaurierungsarbeiten fortgesetzt werden und dass es im Jahr 2023 gemäß seinen historischen Kosten als Denkmal und Museum dienen wird.

ES WIRD ALS VORÜBERGEHENDE ARBEIT DIENEN!

Das Dementi der Thesen zur Zerstörung des Leanderturms kam von der Generaldirektion Kulturerbe und Museen. In der abgegebenen Erklärung wurde angekündigt, dass es 2023 als Denkmal dienen wird, wenn die Reparaturarbeiten fortgesetzt werden.

Eine Person, die den vom Ministerium für Kultur und Tourismus reparierten Jungfrauenturm besichtigte, behauptete, der Turm sei nicht vorhanden. Ist der Leanderturm eingestürzt, als sich das Bild innerhalb kurzer Zeit in den sozialen Medien verbreitete? Mit der Frage nahmen die Überlegungen zu.

Die Generaldirektion für Kulturerbe und Museen setzte den Schlusspunkt in dieser Diskussion. In der in den sozialen Medien abgegebenen Erklärung hieß es, dass im Einklang mit den Berichten, dass der nach dem Brand in den 1940er Jahren errichtete Stahlbetonanbau nicht erdbebensicher war, der Kegelteil durch Anhaften an der Struktur entfernt wurde Prinzipien der universellen Verteidigung, und Studien werden fortgesetzt, um es in Übereinstimmung mit seinem ursprünglichen Material zu machen.

Es wurde betont, dass der Jungfrauenturm im Jahr 2023 seinem historischen und monumentalen Wert entsprechend als Denkmal, als Museum dienen wird.

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